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Evolution

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Um was geht es?
Das Applet simuliert die grundlegenden Mechanismen von Fortpflanzung, Mutation und Selektion. Ausgegangen wird von einer Ursuppe von Einzellern, welche sich selbst Teilen können, sobald sie genug Energie aufgenommen haben. Zusätzlich zu dem aktuellen "Energiestand" verfügt jeder Einteller auch noch über einen Angriffs-, Verteidigungs- und Bewegungswert. Je höher diese Werte sind, desto größer ist die Zelle und sie verbraucht entsprechend mehr Energie pro Runde.
Neben einer natürlichen geringen Basisenergie, die allen Lebewesen zukommt, haben diese auch noch die Möglichkeit ihren Nachbarn zu fressen, sofern der Angriffswert desm Jägers größer als der Verteidigungswert des Opfers ist.
Bei etwa jeder 800sten Zellteilung kommt es zur Mutation, und das "Kind" hat von der "Mutter" abweichende Werte.

Visualisierung:
Die Ursuppe besteht aus einem virtuellen Tubus, welcher in 200 x 200 Felder unterteilt ist. Auf jedem Feld können sich mehrer Einzeller aufhalten, und sich dann auch gegenseitig fressen. Schwarze Felder sind unbewohnt, auf grünen Feldern befinden sich Einzeller mit starken Verteidigungswerten. Auf roten Feldern befinden sich aggressive Zellen, deren Angriffswerte höher als der Verteidigungswerte sind. Wenn auf einem Feld eine Zelle durch eine andere gefressen wurde, so leuchtet diese kurz weiß auf.
In den Balkendiagrammen rechts wird die Häufigkeit bestimmter Werte dargestellt. Der oberste Balken einer Farbe entspricht immer der Wertigkeit 0. Jeder Weitere Balken repräsentiert den nächsthöheren Wert. Die Zelle, die zu Beginn gesetzt wird hat alle Werte auf 0. Je länger ein Balken ist, desto mehr Zellen mit diesem Wert existieren. Die Anzeige ist jedoch nicht linear, sondern logarithmisch.

Mechanismen:
I) Bei einer hohen Dichte an Lebenswesen, haben Räuber gute Lebensbedingungen. Die Werte der Zellen entwickeln sich nach oben. Defensive Zellen entwickeln immer bessere Verteidigungswerte. Die Angreifer müssen sich ebenfalls weiter entwickeln.
II) Sind nur noch hoch entwickelte Zellen mit guten Werten am Leben, dann kommt es zur Futterknappheit und irgendwann zum Massensterben. Die starken Zellen haben ohne Nahrung keine Chance zu überleben und sterben.
III) Nachdem alle großen Räuber tot sind, ist die Zeit für kleine Zellen mit geringem Energiebedarf gekommen. Je geringer der eigene Energieverbrauch, desto schneller kann sich ein Zelltyp fortpflanzen und ausbreiten. Das ganze beginnt von vorne.

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